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Fitness: Das sollten Sie vor, während und nach dem Training essen

Fitness-Trainings eignen sich bestens, um in Bewegung zu bleiben und den Körper zu stärken. Allerdings kann sich der positive Trainingseffekt sehr schnell ins Gegenteil verwandeln, wenn Sie vorher nicht richtig aufgetankt haben beziehungsweise während und nach dem Training darben. Mit der richtigen Ernährung gelingt das Fitbleiben in jedem Fall besser, egal ob Sie Anfänger oder Fitnessprofi sind. Wir haben einige Nahrungs- und Getränketipps zusammengestellt, die Ihnen vor, während und nach dem Training helfen.

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Vor Trainingsbeginn

Wollen Sie nur ein wenig joggen oder eine Runde walken, dann ist ein leerer Magen okay. Trinken Sie, bevor es losgeht, ein Glas Wasser, damit Sie nicht dehydrieren – das genügt. Für etwas anstrengendere Trainingssessions sollten Sie Ihren Körper mit etwas Zuessen stärken – ideal sind Mahlzeiten mit Kohlenhydraten, mageren Proteinen, gesunden Fetten und natürlich vor allem viel Wasser. Um Ihren Muskeln den benötigten Energieschub zu verpassen, sollten Sie Sandwiches, Nudeln, Reis, Müsli, Obst und Gemüse essen.

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Während des Trainings

Ganz wichtig: Trinken Sie während des Trainings genug, um die Flüssigkeit, die Sie zwangsläufig ausschwitzen, zu kompensieren und der Dehydrierung vorzubeugen. Abgesehen davon benötigen Sie aber auch Energie. Essen Sie also auch ausreichend, vor allem Dinge wie Bananen oder einen Müsliriegel, die Ihren Akku wieder aufladen.

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Nach dem Training

Nach Trainingsende werden Sie sich sehr schnell müde fühlen. Dazu kommt ein Gefühl von Hunger, das nach intensivem Sport ganz normal ist. Vor allem müssen Sie ausreichend Flüssigkeit aufnehmen, um nicht zu dehydrieren. Trinken Sie viel Wasser. Und danach sollten Sie Dinge essen, die Ihre Muskeln wieder stärken. Die Mahlzeiten sollten vor allem reichlich Proteine und Kohlenhydrate enthalten.

10 Tipps für mehr Lebensgefühl

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  1. Stehen Sie früher auf

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Tatsächlich zeigt die Forschung, dass wir am Morgen produktiver sind. Wir fühlen uns frisch und der Kopf ist noch fit. Die einfachste Art, früh zeitig rauszukommen, ist natürlich, auch zeitig ins Bett zu gehen. Stellen Sie den Wecker am besten möglichst weit weg vom Bett. Um ihn auszustellen, müssen Sie dann aufstehen. Falls Sie sich vom Smartphone wecken lassen, dann laden Sie eine App herunter, bei der Sie erst eine Matheaufgabe lösen müssen, bevor Sie den Wecker ausstellen können.

  1. Machen Sie Morgengymnastik

Damit ist nicht gemeint, dass Sie ins Fitnessstudio gehen und Gewichte stemmen sollen. Es gibt verschiedene Trainingsmethoden. Mein Favorit am Morgen: Spaziergang oder Jogging im Park. Zum Einen sind frühmorgens noch nicht so viele Leute unterwegs, die Ihnen im Weg rumlaufen können. Zum Anderen sind die ersten Sonnenstrahlen und der Gesang von Vögeln das Erfrischendste, was man am Morgen bekommen kann. Suchen Sie sich am besten einen Mitläufer und tauschen Sie sich über Ihr Leben aus – das erfrischt.

  1. Duschen Sie am Morgen

Duschen nützt nicht nur der Körperhygiene, sondern auch dem Geist. Sie entspannen Ihre Muskeln und waschen Ihren Kopf rein für neue Aufgaben und Herausforderungen. Es dauert nur wenige Minuten, verwandelt Sie aber in eine völlig neue Person.

  1. Essen Sie gesund

Fast Food schmeckt, klar. Aber ist es das wirklich wert, sich damit den Körper zu ruinieren? Bauen Sie lieber Früchte und frisches Gemüse in Ihren Ernährungsplan ein. Schreiben Sie ein Ernährungs-Tagebuch. Wer gesund isst, nützt damit nicht nur seinem Körper, sondern auch seinem Geist, haben Untersuchungen gezeigt. Sie werden ein völlig neues Lebensgefühl haben. Übrigens sollten Sie nicht alles Fast Food verbannen. Am Wochenende, wenn sie mit Freunden ausgehen, können Sie es ja essen. Das hält die Ernährung ausgewogen.

  1. Sei umweltbewusst

Welches Lebensgefühl könnte besser sein als jenes, das der Umwelt hilft? Recycle deinen Müll. Kaufe keine Plastikflaschen mehr und trinke lieber Leitungswasser. Beteilige dich an Aufräumaktionen in deiner Umgebung. Du wirst merken: Du fühlst dich dabei gut und lernst zugleich nette Leute kennen – deine künftigen Freunde.

  1. Sei höflich

Manchmal ist es nicht gut, ehrlich zu sein. Sei zu anderen nicht zu direkt und denke lieber vorher daran, dass bestimmte Äußerungen ehrverletzend sein können. Falls sich jemand in einer schwierigen Lage befindet, überlege dir, wie du ihm helfen kannst. Schließe Freund- und keine Feindschaften.

  1. Plane deinen Alltag

Das mag jetzt echt kindisch klingen, aber es hilft tatsächlich. Wer seine Aktivitäten gut plant, ist produktiver und effizienter. Du wirst überrascht sein, wie viel Freizeit zu gewinnst, wenn du deinen Tag planst und deine Zeit nicht vergeudest.

  1. Gestatte dir Pausen

Es ist nicht schlimm, mal eine Pause zu machen. Du solltest dies sogar tun. Wenn du immer nur weiter rackerst, wird dein Körper einfach irgendwann streiken und du liegst eines Tages zu Hause mit Fieber im Bett. Lass mal ordentlich Luft ab, plane mit deinen Freunden oder deiner Familie einen Camping-Kurztrip, damit du mal rauskommst. Oder faulenze einfach mal so richtig und schaue dir eine komplette Staffel deiner Lieblingsserie bei Netflix an. Du musst dich nicht schlecht fühlen, wenn du hin und wieder den Stop-Knopf drückst, ehrlich.

  1. Sei dankbar

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass du jeden Abend, wenn du ins Bett gehst, für fünf Dinge dankbar sein solltest. Die Erfahrung ist definitiv eine gute und jeder sollte es mal ausprobieren. Sei dankbar für all das, was du hast, während du versuchst, etwas Besseres zu erreichen.

  1. Tue nichts unter Druck

Wichtig für das Leben ist Ausgeglichenheit. Arbeite nicht zu hart, sei aber auch nicht zu faul. Verbringe Zeit mit deiner Famlie, achte aber auch darauf, für dich selbst Zeit zu finden. Trainiere, aber moderat. Versuche nicht, das Unmögliche zu schaffen. Das Leben ist zu kurz, um nur das eine große Ding anzustreben. Tue das, was in deinen Möglichkeiten steht – und genieße ansonsten das Leben.